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Was ist das "Integrierte Handlungskonzept"?

Das "Integrierte Handlungskonzept" ist eine Vorrausetzung für die Umsetzung des Programms Soziale Stadt. Das Programm sieht vor, dass unter Beteiligung maßgeblicher Akteure vor Ort, aber auch der kommunalen Verwaltung, über Probleme, Potentiale und konkrete Maßnahmen diskutiert wird. Das heißt, die Bewohnerinnen und Bewohner, sowie die aktiven Gruppierungen (z.B. Vereine), Soziale Träger und die Fachabteilungen der Stadt tauschen sich aus und besprechen, was in der Projektlaufzeit geschehen soll.

Im Wesertor haben dafür in 2008 zwei Stadtteilkonferenzen stattgefunden, um das Programm mit Inhalten zu füllen. Das Stadtteilmanagement hatte hierbei zunächst die Rolle des Moderators und im Anschluss die Aufgabe, die Ergebnisse schriftlich zu fixieren - Ergebnis ist das sogenannte "Integrierte Handlungskonzept Wesertor", kurz "IHK".

Es beinhaltet außerdem eine umfangreiche Bestandsaufnahme und Gebietsanalyse, um wichtige Basisdaten und Zustände zu erfassen und darzustellen. Darunter fällt auch eine Reihe bereits laufender Maßnahmen, die schon vor der Programmaufnahme im Stadtteil gute Arbeit leisteten. Die relevanten Maßnahmen sind in Karten und Tabellen aufgeführt, um eine Übersicht über die vielfältigen Inhalte und Projekte geben zu können.

Im Oktober 2009 hat die Stadtverordnetenversammlung das IHK offiziell verabschiedet, ein weiterer, bedeutender Schritt im Programmverlauf.


1. Fortschreibung des Integrierten Handlungskonzeptes Wesertor

 

Das Integrierte Handlungskonzept ist in regelmäßigen Abständen zu aktualisieren. Soziale und ökonomische Rahmenbedingungen wurden überprüft. Ergebnisse aus Kommulaner Arbeitsgemeinschaft, Stadtteilkonferenz und -arbeitskreis, sowie alle Beteiligungenaktionen haben dazu beigetragen Veränderungen aufzunehmen. Auch das┬á "Freiraumkonzept für Kinder und Jugendlichen im Stadtteil Wesertor" wurde integriert.

Mit dieser Fortschreibung wird im Überblick dargestellt, was mit dem Förderprogramm in den letzten Jahren erreicht wurde, auf welche Veränderungen reagiert werden muss und inwieweit die Liste der Maßnahmen und Projekte angepasst werden muss.

Veröffentlicht am:   16. 02. 2015